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| Name | Kommentar |
JessJ ![]() |
erstellt am 03. November 2008 um 20:50 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, ich hätte eine Frage an Dich: Soweit leuchtet mir die Packi Methodik ein, viel eder Probleme sind bekannt. Nun ist es bei mir so, dass ich seit 14 Jahren einen konservativ therapierten BSF L5/S1 habe, der durch den alternativen Chiro Ansatz von DR. Weber in Bad Wildbad gut behandelt wurde. Nun habe ich wieder Probleme durch einseitige Belastung bis zur Taubheit im kleinen Zeh. Laut MRT liegt das Problem an einem Seqester, der die Nervenwurzel belastet. Was kann Packi hier leisten? Der Sequester wird ja weiterhin stören? Danke und liebe Grüße JessJ |
Uli ![]() |
erstellt am 22. Oktober 2008 um 10:15 Uhr MEZ ![]() Hallo, ich starte nochmals einen Versuch. Kennt jemand in der Region Freiburg (Südschwarzwald) einen Krankengymnast/in der/die nach der Packi-Methode arbeitet oder kennst überhaupt in der Region einen gute Krankengymnasten? Ich musste leider feststellen, dass es nicht nur problematisch ist einen guten Orthopäden zu finden (ist mir noch nicht gelungen) sondern auch einen guten Krankengymnasten. Hatte von einem Leser des Guestbooks schon einmal eine Empfehlung erhalten, die Mail ist jedoch "verschwunden" ist! Mit freundlichen Grüßen Uli Kommentar von Dirk: Habe diese und die anderen mails direkt privat beantwortet, da doch sehr individuell. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
Gitta Adam ![]() |
erstellt am 16. Oktober 2008 um 20:53 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, ich bräuchte dringend einen Rat! Meine 83-jährige Mutter hat seit Anfang August folgende Beschwerden: am Morgens wachte sie mit stärksten Schmerzen und Steifheit im Schultergürtel auf Die Schmerzen zogen auch vom Nacken in den Kopf. Waschen und anziehen waren nicht mehr möglich. Seit dieser Zeit bekommt sie stärkstes Cortison und Schmerzmittel (Tilicomp). Schubweise wiederholt sich das immer wieder. Heute morgen waren zudem die Arme und Hände steif. Bei Ruhigstellung im Bett-wenig Schmerzen. Ist es sinnvoll,eine Behandlung nach Herrn Packi durchzuführen?. Zu erwähnen sei, dass sie zweimal gestürzt ist. Da es sich um eine lebenslustige Person handelt, die mit ihrem Mann noch viel unternimmt , wäre es natürlich schön, wenn sich der Zustand verbessern würde. Im voraus herzlichen Dank ! Gitta |
dirk grothe ![]() |
erstellt am 04. Oktober 2008 um 17:46 Uhr MEZ ![]() Hallo, Dirk, hier ist Dirk aus Hannover! Mich interessiert, ob man mit der Packi-Methode bzw. mit deiner Methode etwas gegen den Tinnitus tun kann. Bei mir pfeit es und rauscht es. Ich käme dann sofort. Geholfen hat mir Packi sehr bei meinen Gelenk- und Muskelbeschwerden. Gruß Dirk |
Susi![]() |
erstellt am 22. September 2008 um 17:50 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und festgestellt das vieles auch auf mich zutrifft und vielleicht kann mir jemand helfen.Nun zu meinem Problem: Es fing vor ca.5 Jahren mit meinem linken Fuß an, oben an der Fußwurzel (Innenseite).Urlaub,durch Wandern den Fuß überanstrengt, Einlagen,Röntgenaufnahme Arthrose. Dann beim Osteopathen gewesen, er sagte ich sollte mir gute Schuhe kaufen. Es wurde besser, jetzt mein aktuelles Problem seit 8 Monaten, der linke Hüftknochen schmertzt wenn man darauf drückt, beim schlafen wird man vom Schmerz wach, nach Sport (Fitnessstudio) schmerzt es .Beim Sport gehe ich nur und mache keine Seitlichen Übungen, denn dadurch wird es schlimmer.Ich habe auch schon Wochen kein Sport mehr gemacht,es wurde nicht besser.Voltaren dagegen hilft.Eine Röntgenaufnahme diagnostiziert eine Reizung.Meine Frage:Ernährungsmäßig fehlt mir da was ? Mache gerne Sport, nur darf ich überhaupt noch welchen machen ? Komisch finde ich auch, das alles die linke Seite betrifft. ( Ob Fuß, ob Hüfte, die Stellen wurden bestrahlt und mit Cortison gespritzt, keine Besserung) Vielleicht weiß jemand, ob es Übungen gibt oder was noch hilft,würde mich freuen , wenn ich hilfe bekäme, Gruß Susi Kommentar von Dirk: Hallo Susi, schwer aus der Ferne abzuschätzen. Aber es könnte sein, dass seit der Fussgeschichte die gesamte Beinkette verkrampft ist und es so zu immer größeren Einschränkungen der Muskelfunktion gekommen ist. Einlagenfan bin ich keiner, denn damit verschleiert man die Probleme meist nur und hinterher sind sie oft größer. Normalerweise ist der Fuss perfekt dazu gebaut, sich flexibel anzupassen. Doch heutzutage ist er meist verspannt (merkt man am Schmerz, wenn man barfuss über Kieselsteine läuft). Die Hüftprobleme könnte somit die Folge des Fußes sein. Dort wo es schmerzt, ist zudem eher selten die Ursache muskelbedingter Funktionsstörungen. Diese sind meist auf der Gegenseite und im Verlauf der gesamten Muskelkette (LWS-Fuss) zu suchen. Das Cortison und Bestrahlungen (am falschen Ort) nichts helfen, überrascht mich nicht. Ich würde zuerst einmal die Beinlänge messen, gibt es da Unterschiede (von Hand durch einen Partner im Liegen, da braucht man nicht unbedingt eine teure 3 D Messung). Ist ein Bein vielleicht verkürzt? Dann liegt im verkürzten Bein das Problem. Es ist verkrampft und man muss die Ursache dieser Störung finden. Am Besten wäre es wohl, wenn Du mal bei mir vorbeikommst? Ich weiss aber nicht, wie weit das weg ist. Gute Besserung, Dirk |
Christoph ![]() |
erstellt am 17. September 2008 um 1:37 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, erst einmal herzlichen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort! - Falls der Schaden (Arthrose) aufgrund der jahrelangen Fehl- und Minderbelastung wirklich groß ist, kann es schwierig bis unmöglich sein- Das befürchte ich bald, da das wohl die Aussage des Orthopäden war.Diese Knieschmerzen hat sie jetzt wenigstens 5-6 Jahre fast durchgehend, abgesehen mal von seltenen, kurz anhaltenden Zeiträumen:"Ich glaube mein Knie wird besser:"Nur jetzt sind die Schmerzen wohl so groß, dass an ein längeres Laufen(>3-5 Minuten) nicht mehr zu denken ist. -Abgeklärt werden müsste auch, inwieweit eine Schwellung des Knies/Beines von einer Gefäßerkrankung oder Herzinssuffizienz herrührt. Vielleicht überlagert sich das mit der muskulären Situation. Jede Schwellung macht Schmerzen zumindest wahrscheinlicher, da Muskelstrukturen aufgebläht/verlagert werden. - Welcher Arzt klärt so etwas ab?Beim Orthopäden, und auf dessen Weisung beim Gefäßarzt, war sie ja schon. -Für diese Art der Therapie (sofern aufgrund der Umstände möglich) ist auf jeden Fall die unbedingte Bereitschaft Deiner Mutter zu Mitarbeit erforderlich.- Die ist auf jeden Fall vorhanden, da sie selbst größte Angst vor diesem schwerem Eingriff hat und so, glaub ich, für eine Alternative zu vielem bereit ist.Ferner müsste man nach einer Op ja auch aktiv Physiotherapie betreiben. -Ich verstehe auch, dass sich eine Knieprothese geradezu verlockend anhört, da man oft der (aus meiner Sicht meist falschen) Meinung ist, die Probleme wären damit behoben.- Das ist gerade nicht der Fall.Ich stehe diesem Eingriff sehr skeptisch gegenüber.Genauso meine Mutter.Das ist ja auch der Grund, warum Sie sich schon so lange damit rumquält.Immer in der Hoffnung, dass der Schmerz doch noch mal weggeht und man diese unsäglichen Op nicht braucht.Denn bei den Ärzten, bei denen sie war, wurde leider immer nur diese Alternative genannt.Die Knieprothese ist wirklich die allerletzte 'Alternative', nur so wie es jetzt ist, ist es kein Zustand mehr. Ärgere mich wirklich wahnsinnig, dass ich jetzt erst angefangen habe mich mit diesem Thema zu beschäftigen und so, wahrscheinlich zu spät, auf 'Euch' gestoßen bin. -Eine Frage noch am Schluss: Sind beide Beine gleichartig betroffen. Ansonsten muss die Frage gestellt werden, warum nur ein Bein/Knie so betroffen ist - beide sind doch genauso alt? Dann wäre die Suche nach Unfallereignissen, emotionalen Blockaden etc. sinnvoll, um die anfängliche Ursache der gesamten Problematik herauszufinden.- Es ist nur das Rechte Bein betroffen.Das Linke ist völlig in Ordnung. Und wie gesagt, das Autofahren geht auch völlig Schmerzfrei. Kennst Du denn Therapeuten/Ärzte hier in der Gegend(Ruhrgebiet), die in dieser Richtung behandeln?Wenn was machbar ist, werden es ja mit Sicherheit viele Sitzungen werden.Von daher müsste es ja schon in einem Umkreis bis 60Km sein. Meine Mutter würde ja auch mal zu Dir kommen, nur wäre das eben für ein-, zweimal und nichts für eine langwierige Therapie. Also Dirk, nochmals vielen Dank für deine Hilfe! Schönen Gruß Christoph |
Christoph ![]() |
erstellt am 16. September 2008 um 2:55 Uhr MEZ ![]() Sorry, hab vergessen oben meine Mailadresse einzutragen.Wurde jetzt nachgeholt. |
Christoph![]() |
erstellt am 16. September 2008 um 2:51 Uhr MEZ ![]() Hallo allesamt, meine Mutter, 74 Jahre, leidet schon seit mehreren Jahren unter Knieschmerzen.Die Ärzte diagnostizierten immer Verschleiß(Athrose), an dem man nicht mehr viel machen könne.Mittlerweile sind die Schmerzen wohl so groß geworden, dass sie kaum noch laufen mag.Zusätzlich steht das Knie mittlerweile schon schief. Da diese ewigen Schmerzen kein Zustand sind, ging sie nun wieder zum Orthopäden, der jetzt sagte, dass das Knie total Kaputt sei und es nur noch besser werden würde, wenn man ein neues Kniegelenk einsetzt.Zusätzlich muss vorher ein Gefäßchirug operieren. Da meine Mutter unter hohem Blutdruck und Herzinsuffizienz leidet, macht mir der Gedanke an diese schweren Operationen große Angst. Ferner fragte ich mich, wie ein Knie durch Verschleiß am Kniegelenk sich krumm stellen kann?Dann las ich in der dieser 'erklärenden Kladde', dass es nicht garantiert ist, dass die Schmerzen nach der Op weg sind!!! Wenn die starken Schmerzen doch definitiv von dem kaputten, verschliessenen Knie ausgehen, müssten diese doch auch mit der Entfernung, Sanierung definitiv verschwinden!? Mit diesen Zweifeln und Fragen behaftet, begab ich mich auf die Suche nach Antworten und fand dabei zum Glück die sehr guten Seiten von Dirk und darüber zur Biokinematik von Hr. Packi. Da waren Sie meine Antworten: -Es gibt in einem lebenden Organismus keinen Verschleiß, sondern nur Auf- bzw. Abbau. -Ein Knochen bewegt sich nicht von selbst, sondern die Muskeln, die daran ziehen, bewegen ihn. -Ein Knochen tut nicht weh.Schmerzen verursacht der nicht mehr mögliche, korrekte Bewegungsablauf, verursacht durch völlig falsch aufgebaute Muskeln(ich hoffe, ich hab das Gelesene bei Packi so ungefähr richtig verstanden und hier nicht völlig verkehrt wiedergegeben.Wenn doch, bitte verbessern). Jetzt keimt in mir natürlich Hoffnung, dass es noch einen anderen Weg gibt, die starken Knieschmerzen loszuwerden bzw. doch wenigstens zu mindern, als diese unsägliche Op. Daher wollte ich Euch mal fragen, ob ich das alles einigermaßen richtig verstanden habe und tatsächlich die Chance für meine Mutter besteht, auch noch in diesen Alter und mit Herzinsuffizienz, durch gezieltes Muskeltraining die Schmerzen wenigstens zu mindern?Oder bleibt wirklich nur die Operation, in der Hoffnung, dass alles gut geht?Denn passieren muss etwas, dass hat keine Lebensqualität mehr. Sollte vielleicht noch erwähnen, dass eine Mutter niemals in ihrem Leben Sport getrieben hat und schon laut aufstöhnt, wenn man nur an das Knie kommt.Von daher ist wohl klar, dass es nur unter geschulter Aufsicht und Anleitung klappen kann. Würde mal gerne mit ihr zur Klinik von Hr. Packi fahren.Allerdings ist ein längere Aufenthalt dort, des fehlenden Geldes wegen, nicht möglich. Daher bitte ich Euch nochmals um Euren Rat: -Lohnt es sich überhaupt nach Freiburg zu fahren, auch wenn ein Klinikaufenthalt nicht möglich ist?Wenigstens zur Untersuchung und um mal zu hören, ob überhaupt noch etwas geht. -Wäre es schlauer, zu Hr. Uli Eicke(Dank an Dirk für den Link) nach D'dorf zu fahren?Der scheint ja nach der Packi-Methode zu behandeln und Autofahren geht komischerweise bei meiner Mutter noch problemlos. -Kennt Ihr Physiotherapeuten, Heilpraktiker im Ruhrgebiet die nach Packi behandeln? -Oder bleibt in diesem Fall wirklich nur die Op und alles andere wäre überflüssig? Dank Euch schon mal vielmals! Schönen Gruß Christoph Kommentar von Dirk: Hallo Christoph, ich denke Du stellst die richtigen (unbequemen) Fragen und kommst zu den richtigen Schlussfolgerungen. Inwieweit Deiner Mutter geholfen werden kann, ist schwierig zu beantworten. Falls der Schaden (Arthrose) aufgrund der jahrelangen Fehl- und Minderbelastung wirklich groß ist, kann es schwierig bis unmöglich sein. Beispielsweise, weil kein vermehrungsfähiges Knorpelmaterial im Knie mehr vorhanden ist. Richtig ist aber auch, dass der Schmerz nur indirekt mit der Arthrose im Zusammenhang steht. Der Schmerz führte erst zu nachfolgender Arthrose, da das Bein zunehmend weniger bewegt wurde. Abgeklärt werden müsste auch, inwieweit eine Schwellung des Knies/Beines von einer Gefäßerkrankung oder Herzinssuffizienz herrührt. Vielleicht überlagert sich das mit der muskulären Situation. Jede Schwellung macht Schmerzen zumindest wahrscheinlicher, da Muskelstrukturen aufgebläht/verlagert werden. Es erscheint mir unmöglich abzuschätzen, inwieweit ein Besuch in Packis Klinik oder bei Uli Eicke sinnvoll ist. Für diese Art der Therapie (sofern aufgrund der Umstände möglich) ist auf jeden Fall die unbedingte Bereitschaft Deiner Mutter zu Mitarbeit erforderlich. Ich verstehe auch, dass sich eine Knieprothese für viele Betroffene oftmals geradezu verlockend anhört, da in der Lehrmeinung oft die These vertreten wird (aus meiner Sicht meist falsch) , die Probleme wären damit behoben. In diesem Alter sind die Narkoserisiken auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Eine Frage noch am Schluss: Sind beide Beine gleichartig betroffen. Ansonsen muss die Frage gestellt werden, warum nur ein Bein/Knie so betroffen ist - beide sind doch genauso alt? Dann wäre die Suche nach Unfallereignissen, emotionalen Blockaden etc. sinnvoll, um die anfängliche Ursache der gesamten Problematik herauszufinden. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
Klaus Meier-Pauken ![]() |
erstellt am 29. August 2008 um 14:55 Uhr MEZ ![]() Hallo Herr Ohlsen, habe nach 3-monatiger einseitiger Adduktorenreizung die Packi-Beweglichkeitsübung angewandt, wo deutlich bei Zurückneigung und Gewicht auf Großzehen die Muskelpartien innen am Oberschenkel und darüber hinaus gestärkt werden. Vermute, daß ich die Reizung von Überbelastung beim Joggen ( Überpronation und zu lang getragene Sportschuhe habe etc. ) und mir geht es deutlich besser. je öfter ich diese Übung mache. Ausserdem war manchmal so eine Art Verwringung des Beckens spürbar in Verbindung mit Sehnenansatz des Beines. Bis jetzt merke ich davon nichts mehr. Kann sein, daß ich zu früh jubele, aber die Besserung ist bei mir spürbar. Danke für die Packi-Übung Herzl. Gruß Klaus MP |
Dirk Ohlsen ![]() |
erstellt am 19. August 2008 um 12:48 Uhr MEZ ![]() Ein Zeitungsartikel über Ulrich Eike (befreundeter Therapeut aus Düsseldorf) und die Muskeltherapie zur Auflösung chronischer Schmerzen. http://www.wz-newsline.de/?redid=287424 Viel Spass beim Lesen, Dirk Ohlsen |
Dirk Ohlsen ![]() |
erstellt am 29. Juli 2008 um 14:01 Uhr MEZ ![]() Leider gab es mit diesen Gästebuch einige technische Probleme (PHP5/Spam). Deshalb war es nun einige Monate nicht erreichbar bzw. Einträge konnten nicht erstellt werden. Einträge sind nun wieder möglich, bei der Sicherheitsabfrage einfach die sechsstellige Zahl eingeben. Ggfs. Seite nochmals aktualisieren (neu laden), wenn die Zahl nicht sichtbar ist und lediglich wirre Zeichen auftauchen. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen Hinweis: Ich werde in regelmäßigen Abständen einen Newsletter meiner Praxis verfassen. Themenbereiche sind Schmerzen, chronische Erkrankungen und vieles mehr..... Um diesen zu erhalten, bitte einfach auf meiner Praxiswebseite registrieren: www.ganzheitliche-Heilkunde.info/newsletter |
Marion Schattling ![]() |
erstellt am 21. Mai 2008 um 18:36 Uhr MEZ ![]() hallo zusammen, vielleicht kann mir ja jemand helfen oder sagen ob bei einer osteonekrose der linken hüfte übungen von walter packi hilfreich sind oder eher negative auswirkungen zu befürchten sind. ich habe vor 2 jahren eine brustkrebserkrankung gehabt mit starker chemotherapie und nun o.g. diagnose. alle bisher aufgesuchten ärzte raten mir zu einer hüftgelenks-op (künstliche hüfte). ich habe starke dosen von kortison innerhalb der chemo bekommen und die ärzte meinen, dass meine hüfte daher geschädigt ist. wer hat ähnliche erfahrungen gemacht bzw. kann mir einen rat geben, was ich nun machen kann. warte dringend auf eure antworten. marion Kommentar von Dirk Ohlsen: Hallo Marion, nun zur Osteonekrose im Detail hier etwas auszuführen ist unmöglich. Doch da hier der Knochen an Dichte verliert und weniger Belastung aushält als in einem normalen, gesunden Körper ist hier Vorsicht angezeigt. Keinesfalls ohne ärztliche Kontrolle alleine anfangen zu üben. Je nach Befund kann dann der Knochen wieder belastbarer gemacht werden, einhergehend mit dem Beweglichkeitstraining der Muskeln. Ich vermute, dass die Nekrose mit der langen Cortisoneinnahme zusammenhängen könnte. In diesem Fall kann ich nur die individuelle Kontaktaufnahme zu mir als sinnvoll ansehen. Dann müsste man sehen, was sich vielleicht gemeinsam mit den behandelnden Ärzten als sinnvoll erweisen könnte. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
ThomasG![]() |
erstellt am 05. Mai 2008 um 18:41 Uhr MEZ ![]() Hallo zusammen, Seit Oster habe ich jeden Tag nach den Übungen aus dem Packi-Video trainiert. Auch die Baumstamm-Übung (ca. 10-mal täglich). Nach ca. drei Tagen bekamm ich plötzlich bei der Baumstamm-Übung Brumm-Ton und ein Kribbeln von Kopf bis Fuß, wenn ich versuchte ein Ansträngungsgefühl zu erzeugen. Hier meine Fragen: 1. Sind meine Muskeln/Nerven überreizt? 2. Soll ich die Baummstamm-Übung weglassen? Habe ich zu viel trainiert? 3. Warum bin ich morgens immernoch so steif? Es wäre super, wenn mir jemand antworten würde. Danke! Kommentar von admin: Hallo Thomas, das aus der Ferne abzuschätzen ist unmöglich. Möglicherweise gedehnt statt umtrainiert/belastet in endgradiger Position. Aus diesem Grund empfehle ich das eigenständige Üben ohne Kontrolle und Voruntersuchung auch nicht. So wirksam wie diese Therapie ist, gibt es Ausschlusskriterien und andere Ursachen für muskuläre Probleme. Stress ist eine davon, der Muskeln permanent verspannen kann. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
Helmut ![]() |
erstellt am 25. April 2008 um 0:07 Uhr MEZ ![]() Hallo zusammen, hat jemand von Euch die Packi Videos digital? Hätte großes Interesse, da ich schon lange keinen Videorecorder mehr besitze. Herzl. Gruss Helmut Kommentar von Dirk Ohlsen: Hallo, soweit ich weiss gibt es diese nur als Videos. Diese erhält man eventuell noch in der Klinik von Walter Packi. Genaueres weiss ich hierzu nicht. Vielleicht werde ich mit einer befreundeten Ärztin in der Zukunft ein Informations-Video auf DVD herausbringen. Leider findet man ansonsten kaum Infos zu dieser Therapieform. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
Kramer Barbara ![]() |
erstellt am 19. April 2008 um 11:46 Uhr MEZ ![]() Hollo Dirk! Seit ca. 1/2 Jahr plagt mich mein Bandscheibenvorfall. Nun habe ich im Internet von der Biokinematik gelesen und bin überzeugt die Behandlungsform für mich gefunden zu haben - der Haken, ich bin in Kärnten (österreich) zu Hause und der Weg nach Freiburg ist weit. Nun wollte ich dich fragen, ob du im Raum Kärnten od. Steirmark Therapeuten od. eine Klinik kennst, die sich mit Biokinematik beschäftigen. Ich habe auch von einem Packi-Video gelesen, wo könnte ich das besorgen. Ich würde mich sehr auf eine Antwort freuen. Liebe Grüße Barbara |
ThomasG![]() |
erstellt am 30. März 2008 um 13:34 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, über die Osterfeirertage habe ich jeden Tag nach den Übungen aus dem Packi-Video trainiert. Auch die Baumstamm-Übung (ca. 15-mal täglich). Nach ca. drei Tagen bekamm ich plötzlich bei der Baumstamm-Übung ein Kribbeln von Kopf bis Fuß, wenn ich versuchte ein Ansträngungsgefühl zu erzeugen. Sind meine Muskeln überreizt? Soll ich die Baummstamm-Übung weglassen? Habe ich zu viel trainiert? Es wäre super, wenn mir jemand antworten würde. Danke! |
Elke![]() |
erstellt am 21. März 2008 um 21:40 Uhr MEZ ![]() Hallo lieber Dirk, auch ich komme zufällig auf deine HP auf der Suche nach einer Ursache/einem Therapie-Ansatz für Schmerzen im M.gluteus maximus also quasi direkt unter meiner rechten Po-Backe seit drei Wochen nach der letzten Skiausfahrt. Und da ich im Guestbook einen Kommentar von dir als Skifahrer las, kannst du mir evtl. darüber Aufschluß geben, ob ich bei meiner Haltung bei den "Schwüngen" etwas falsch mache ... ist natürlich auf schriftlichem Wege ein schwieriges Unterfangen, aber vielleicht gibt es typische Haltungsfehler beim Skifahren, die derartig langwierige Schmerzen verursachen können. Befürchte nun weitere Beschwerden bei der nächsten Ausfahrt ... was tun ? Freue mich über einen kurzfristigen Kommentar. Vielen Dank ! Kommentar von Dirk: Hallo Elke, nun, ja ich bin Skifahrer. Und damals in 2002 sagte man mir bei Orthopäden, ich könne meine Skier verkaufen. Ende. Aber nachdem ich mich dank Packi wieder therapiert hatte bin ich heute vollkommen schmerzlos auf der Piste unterwegs. Erst letzte Woche 2200 Höhenmeter ohne Abzusetzen in der Schweiz. Und keinerlei Muskelbrennen im Oberschenkel oder Muskelkater danach. Dabei waren es Buckelpisten, Tiefschnee, Carven in einer Abfahrt kombiniert. Also ich weiss nicht, wie Du Schi fährst, aber normalerweise bei ausreichend Beweglichkeit sollte das kein Problem mit der Haltung sein. Viel "komischer" als bei Buckelpisten kann Deine Haltung ja kaum sein
Ich vermute eher den "normalen" Zusammenhang, dass Du nach hinten (Rückneige) zu unbeweglich bist. Auch in den Varianten, einbeinig andere Grätstellung etc. . Der Schmerz, denn Du beschreibst dürfte wahrscheinlich entweder auf Teile der Muskulatur oder den Iliopsoas zurückzuführen sein. In der Praxis führe ich diese Art Schmerzen, wenn es außer der Diagnose Bandscheibenvorfall etc. nichts Ernstes als Ursache gibt, meist auf diese mangelnde Beweglichkeit zurück. Jeder, der weniger als 50 Grad zurückneigt, kommt mir bei Schmerzen als "verdächtig" vor und das Mittel der Wahl ist dann erstmal die Wiederherstellung der Beweglichkeit - und hier sind Packis Übungen, wenn ich sie mal so nennen mag, oft ein sehr probates Mittel um wieder vollständig zu genesen. Emotionale Gründe, wie frühere Unfälle, spielen manchmal auch eine Rolle oder die Art der Geburt, aber das führt an dieser Stelle zu weit... Frohe Ostern, Dirk |
Helmut![]() |
erstellt am 16. März 2008 um 14:39 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, danke für deine Arbeit hier im Forum! Sag mal, finde ich irgendwo genau beschrieben, wie die 'Baumstammübung' funktioniert. Beschreibung dieser Übung wäre event. noch eine gute Ergänzung diener Packi-Übungs-darstellungen. Herzliche Grüße Helmut Kommentar von Dirk: Hallo Helmut, da die Übungen ja nur exemplarisch sind und ich von der Selbstanwendung ohne Therapeuten bei Problemen eigentlich abrate, werde ich sie nicht noch hinzufügen. Aber generell geht es darum, dass man ein rundes Ding (wie einen Baumstamm) verwendet, die natürliche Krümmung im Rücken abzubilden. Man legt sich nach hinten über den Baumstamm und hat vorne an den Füssen ein Gegengewicht oder etwas wo man sich einhängen kann. Und dann kann man die Schwerkraft besser nutzen und spürt sich besser, bei Problemem tut das dann auch sehr Weh im Rücken. Von dieser Position aus, aktiviert man die gesamte Muskelkette vorne. Hilfreich ist hier eine zweite Person, die etwas sanften Druck auf die Brust gibt und man sich von den Füssen an dann dagegen "anstemmt" bzw. aktiviert, aber ohne sich aufzurichten. So wie die Rückneige im Stehen, nur in quasi horizontaler Position und mit den Füssen dann eine Variante, weil man dann ja nicht einkrallen kann mit den Zehen...man stemmt sich mit der Oberseite der Füsse dann gegen etwas.... Auf den Videos von Walter Packi ist das gezeigt. Ich weiss aber nicht, ob es diese noch gibt. Sie sind leider auch vergleichsweise teuer gewesen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dieses Freitrainieren der Muskulatur auch bei Gesunden Wunder wirkt. Bin letzte Woche ohne Absetzen 2500 Höhenmeter beim Skifahren runter gefahren, in etwa 15 Minuten und hatte keinen Brand im Oberschenkel hinterher, und auch keinen Muskelkater an den Tagen danach. Eigentlich wäre es viel besser, wenn man diese Übungen als Prophylaxe macht, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.... Herzliche Grüße Dirk |
Sichermann Michaela ![]() |
erstellt am 02. März 2008 um 0:56 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Mein Sohn (13 Jahre) hat seit ca. 3 Jahren eine lose Spange. Der Arzt will ihm nun eine feste Spange geben, da sein Unterkiefer zu weit hinten ist. Möglicherweise mit Schrauben, da er mit dem Ergebnis der losen Spange nicht zufrieden ist. Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits lese ich im Internet, daß es körperliche Beschwerden geben kann wenn man den Kiefer so läßt (ohne Spange). Hier lese ich aber, daß es auch sein kann daß man das Gegenteil erreicht, daß nach der Spange solche Beschwerden (Rückenschmerzen, Schmerzen in den Gelenken) auftreten können. Mein Sohn möchte die Behandlung abbrechen, ich eigentlich auch. Möchte nur keinen Fehler machen. Liebe Grüße Michaela |
Marc![]() |
erstellt am 27. Februar 2008 um 17:56 Uhr MEZ ![]() Hallo Uli, schau mal auf dieser HP: www.praxis-kunzelmann.de Grüße Marc |