
Zum Eintragen hier klicken.
| Name | Kommentar |
Klaus Meier-Pauken ![]() |
erstellt am 29. August 2008 um 14:55 Uhr MEZ ![]() Hallo Herr Ohlsen, habe nach 3-monatiger einseitiger Adduktorenreizung die Packi-Beweglichkeitsübung angewandt, wo deutlich bei Zurückneigung und Gewicht auf Großzehen die Muskelpartien innen am Oberschenkel und darüber hinaus gestärkt werden. Vermute, daß ich die Reizung von Überbelastung beim Joggen ( Überpronation und zu lang getragene Sportschuhe habe etc. ) und mir geht es deutlich besser. je öfter ich diese Übung mache. Ausserdem war manchmal so eine Art Verwringung des Beckens spürbar in Verbindung mit Sehnenansatz des Beines. Bis jetzt merke ich davon nichts mehr. Kann sein, daß ich zu früh jubele, aber die Besserung ist bei mir spürbar. Danke für die Packi-Übung Herzl. Gruß Klaus MP |
Dirk Ohlsen ![]() |
erstellt am 19. August 2008 um 12:48 Uhr MEZ ![]() Ein Zeitungsartikel über Ulrich Eike (befreundeter Therapeut aus Düsseldorf) und die Muskeltherapie zur Auflösung chronischer Schmerzen. http://www.wz-newsline.de/?redid=287424 Viel Spass beim Lesen, Dirk Ohlsen |
Dirk Ohlsen ![]() |
erstellt am 29. Juli 2008 um 14:01 Uhr MEZ ![]() Leider gab es mit diesen Gästebuch einige technische Probleme (PHP5/Spam). Deshalb war es nun einige Monate nicht erreichbar bzw. Einträge konnten nicht erstellt werden. Einträge sind nun wieder möglich, bei der Sicherheitsabfrage einfach die sechsstellige Zahl eingeben. Ggfs. Seite nochmals aktualisieren (neu laden), wenn die Zahl nicht sichtbar ist und lediglich wirre Zeichen auftauchen. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen Hinweis: Ich werde in regelmäßigen Abständen einen Newsletter meiner Praxis verfassen. Themenbereiche sind Schmerzen, chronische Erkrankungen und vieles mehr..... Um diesen zu erhalten, bitte einfach auf meiner Praxiswebseite registrieren: www.ganzheitliche-Heilkunde.info/newsletter |
Marion Schattling ![]() |
erstellt am 21. Mai 2008 um 18:36 Uhr MEZ ![]() hallo zusammen, vielleicht kann mir ja jemand helfen oder sagen ob bei einer osteonekrose der linken hüfte übungen von walter packi hilfreich sind oder eher negative auswirkungen zu befürchten sind. ich habe vor 2 jahren eine brustkrebserkrankung gehabt mit starker chemotherapie und nun o.g. diagnose. alle bisher aufgesuchten ärzte raten mir zu einer hüftgelenks-op (künstliche hüfte). ich habe starke dosen von kortison innerhalb der chemo bekommen und die ärzte meinen, dass meine hüfte daher geschädigt ist. wer hat ähnliche erfahrungen gemacht bzw. kann mir einen rat geben, was ich nun machen kann. warte dringend auf eure antworten. marion Kommentar von Dirk Ohlsen: Hallo Marion, nun zur Osteonekrose im Detail hier etwas auszuführen ist unmöglich. Doch da hier der Knochen an Dichte verliert und weniger Belastung aushält als in einem normalen, gesunden Körper ist hier Vorsicht angezeigt. Keinesfalls ohne ärztliche Kontrolle alleine anfangen zu üben. Je nach Befund kann dann der Knochen wieder belastbarer gemacht werden, einhergehend mit dem Beweglichkeitstraining der Muskeln. Ich vermute, dass die Nekrose mit der langen Cortisoneinnahme zusammenhängen könnte. In diesem Fall kann ich nur die individuelle Kontaktaufnahme zu mir als sinnvoll ansehen. Dann müsste man sehen, was sich vielleicht gemeinsam mit den behandelnden Ärzten als sinnvoll erweisen könnte. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
ThomasG![]() |
erstellt am 05. Mai 2008 um 18:41 Uhr MEZ ![]() Hallo zusammen, Seit Oster habe ich jeden Tag nach den Übungen aus dem Packi-Video trainiert. Auch die Baumstamm-Übung (ca. 10-mal täglich). Nach ca. drei Tagen bekamm ich plötzlich bei der Baumstamm-Übung Brumm-Ton und ein Kribbeln von Kopf bis Fuß, wenn ich versuchte ein Ansträngungsgefühl zu erzeugen. Hier meine Fragen: 1. Sind meine Muskeln/Nerven überreizt? 2. Soll ich die Baummstamm-Übung weglassen? Habe ich zu viel trainiert? 3. Warum bin ich morgens immernoch so steif? Es wäre super, wenn mir jemand antworten würde. Danke! Kommentar von admin: Hallo Thomas, das aus der Ferne abzuschätzen ist unmöglich. Möglicherweise gedehnt statt umtrainiert/belastet in endgradiger Position. Aus diesem Grund empfehle ich das eigenständige Üben ohne Kontrolle und Voruntersuchung auch nicht. So wirksam wie diese Therapie ist, gibt es Ausschlusskriterien und andere Ursachen für muskuläre Probleme. Stress ist eine davon, der Muskeln permanent verspannen kann. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
Helmut ![]() |
erstellt am 25. April 2008 um 0:07 Uhr MEZ ![]() Hallo zusammen, hat jemand von Euch die Packi Videos digital? Hätte großes Interesse, da ich schon lange keinen Videorecorder mehr besitze. Herzl. Gruss Helmut Kommentar von Dirk Ohlsen: Hallo, soweit ich weiss gibt es diese nur als Videos. Diese erhält man eventuell noch in der Klinik von Walter Packi. Genaueres weiss ich hierzu nicht. Vielleicht werde ich mit einer befreundeten Ärztin in der Zukunft ein Informations-Video auf DVD herausbringen. Leider findet man ansonsten kaum Infos zu dieser Therapieform. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |
Kramer Barbara ![]() |
erstellt am 19. April 2008 um 11:46 Uhr MEZ ![]() Hollo Dirk! Seit ca. 1/2 Jahr plagt mich mein Bandscheibenvorfall. Nun habe ich im Internet von der Biokinematik gelesen und bin überzeugt die Behandlungsform für mich gefunden zu haben - der Haken, ich bin in Kärnten (österreich) zu Hause und der Weg nach Freiburg ist weit. Nun wollte ich dich fragen, ob du im Raum Kärnten od. Steirmark Therapeuten od. eine Klinik kennst, die sich mit Biokinematik beschäftigen. Ich habe auch von einem Packi-Video gelesen, wo könnte ich das besorgen. Ich würde mich sehr auf eine Antwort freuen. Liebe Grüße Barbara |
ThomasG![]() |
erstellt am 30. März 2008 um 13:34 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, über die Osterfeirertage habe ich jeden Tag nach den Übungen aus dem Packi-Video trainiert. Auch die Baumstamm-Übung (ca. 15-mal täglich). Nach ca. drei Tagen bekamm ich plötzlich bei der Baumstamm-Übung ein Kribbeln von Kopf bis Fuß, wenn ich versuchte ein Ansträngungsgefühl zu erzeugen. Sind meine Muskeln überreizt? Soll ich die Baummstamm-Übung weglassen? Habe ich zu viel trainiert? Es wäre super, wenn mir jemand antworten würde. Danke! |
Elke![]() |
erstellt am 21. März 2008 um 21:40 Uhr MEZ ![]() Hallo lieber Dirk, auch ich komme zufällig auf deine HP auf der Suche nach einer Ursache/einem Therapie-Ansatz für Schmerzen im M.gluteus maximus also quasi direkt unter meiner rechten Po-Backe seit drei Wochen nach der letzten Skiausfahrt. Und da ich im Guestbook einen Kommentar von dir als Skifahrer las, kannst du mir evtl. darüber Aufschluß geben, ob ich bei meiner Haltung bei den "Schwüngen" etwas falsch mache ... ist natürlich auf schriftlichem Wege ein schwieriges Unterfangen, aber vielleicht gibt es typische Haltungsfehler beim Skifahren, die derartig langwierige Schmerzen verursachen können. Befürchte nun weitere Beschwerden bei der nächsten Ausfahrt ... was tun ? Freue mich über einen kurzfristigen Kommentar. Vielen Dank ! Kommentar von Dirk: Hallo Elke, nun, ja ich bin Skifahrer. Und damals in 2002 sagte man mir bei Orthopäden, ich könne meine Skier verkaufen. Ende. Aber nachdem ich mich dank Packi wieder therapiert hatte bin ich heute vollkommen schmerzlos auf der Piste unterwegs. Erst letzte Woche 2200 Höhenmeter ohne Abzusetzen in der Schweiz. Und keinerlei Muskelbrennen im Oberschenkel oder Muskelkater danach. Dabei waren es Buckelpisten, Tiefschnee, Carven in einer Abfahrt kombiniert. Also ich weiss nicht, wie Du Schi fährst, aber normalerweise bei ausreichend Beweglichkeit sollte das kein Problem mit der Haltung sein. Viel "komischer" als bei Buckelpisten kann Deine Haltung ja kaum sein
Ich vermute eher den "normalen" Zusammenhang, dass Du nach hinten (Rückneige) zu unbeweglich bist. Auch in den Varianten, einbeinig andere Grätstellung etc. . Der Schmerz, denn Du beschreibst dürfte wahrscheinlich entweder auf Teile der Muskulatur oder den Iliopsoas zurückzuführen sein. In der Praxis führe ich diese Art Schmerzen, wenn es außer der Diagnose Bandscheibenvorfall etc. nichts Ernstes als Ursache gibt, meist auf diese mangelnde Beweglichkeit zurück. Jeder, der weniger als 50 Grad zurückneigt, kommt mir bei Schmerzen als "verdächtig" vor und das Mittel der Wahl ist dann erstmal die Wiederherstellung der Beweglichkeit - und hier sind Packis Übungen, wenn ich sie mal so nennen mag, oft ein sehr probates Mittel um wieder vollständig zu genesen. Emotionale Gründe, wie frühere Unfälle, spielen manchmal auch eine Rolle oder die Art der Geburt, aber das führt an dieser Stelle zu weit... Frohe Ostern, Dirk |
Helmut![]() |
erstellt am 16. März 2008 um 14:39 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, danke für deine Arbeit hier im Forum! Sag mal, finde ich irgendwo genau beschrieben, wie die 'Baumstammübung' funktioniert. Beschreibung dieser Übung wäre event. noch eine gute Ergänzung diener Packi-Übungs-darstellungen. Herzliche Grüße Helmut Kommentar von Dirk: Hallo Helmut, da die Übungen ja nur exemplarisch sind und ich von der Selbstanwendung ohne Therapeuten bei Problemen eigentlich abrate, werde ich sie nicht noch hinzufügen. Aber generell geht es darum, dass man ein rundes Ding (wie einen Baumstamm) verwendet, die natürliche Krümmung im Rücken abzubilden. Man legt sich nach hinten über den Baumstamm und hat vorne an den Füssen ein Gegengewicht oder etwas wo man sich einhängen kann. Und dann kann man die Schwerkraft besser nutzen und spürt sich besser, bei Problemem tut das dann auch sehr Weh im Rücken. Von dieser Position aus, aktiviert man die gesamte Muskelkette vorne. Hilfreich ist hier eine zweite Person, die etwas sanften Druck auf die Brust gibt und man sich von den Füssen an dann dagegen "anstemmt" bzw. aktiviert, aber ohne sich aufzurichten. So wie die Rückneige im Stehen, nur in quasi horizontaler Position und mit den Füssen dann eine Variante, weil man dann ja nicht einkrallen kann mit den Zehen...man stemmt sich mit der Oberseite der Füsse dann gegen etwas.... Auf den Videos von Walter Packi ist das gezeigt. Ich weiss aber nicht, ob es diese noch gibt. Sie sind leider auch vergleichsweise teuer gewesen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass dieses Freitrainieren der Muskulatur auch bei Gesunden Wunder wirkt. Bin letzte Woche ohne Absetzen 2500 Höhenmeter beim Skifahren runter gefahren, in etwa 15 Minuten und hatte keinen Brand im Oberschenkel hinterher, und auch keinen Muskelkater an den Tagen danach. Eigentlich wäre es viel besser, wenn man diese Übungen als Prophylaxe macht, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.... Herzliche Grüße Dirk |
Sichermann Michaela ![]() |
erstellt am 02. März 2008 um 0:56 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Mein Sohn (13 Jahre) hat seit ca. 3 Jahren eine lose Spange. Der Arzt will ihm nun eine feste Spange geben, da sein Unterkiefer zu weit hinten ist. Möglicherweise mit Schrauben, da er mit dem Ergebnis der losen Spange nicht zufrieden ist. Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits lese ich im Internet, daß es körperliche Beschwerden geben kann wenn man den Kiefer so läßt (ohne Spange). Hier lese ich aber, daß es auch sein kann daß man das Gegenteil erreicht, daß nach der Spange solche Beschwerden (Rückenschmerzen, Schmerzen in den Gelenken) auftreten können. Mein Sohn möchte die Behandlung abbrechen, ich eigentlich auch. Möchte nur keinen Fehler machen. Liebe Grüße Michaela |
Marc![]() |
erstellt am 27. Februar 2008 um 17:56 Uhr MEZ ![]() Hallo Uli, schau mal auf dieser HP: www.praxis-kunzelmann.de Grüße Marc |
Uli ![]() |
erstellt am 26. Februar 2008 um 14:01 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, ich mmöchte auf eine lange Vorgeschichte verzichten und mit den Fakten beginnen. Sommer 2006 hat man bei mir nach einer Kernspintomographie Bandscheinvorwölbungen L4/5 und L5/S1 diagnostiziert. Gleichzeitig hatte ich eine Wirbelblokade die von einem Orthopäden behoben wurde, der mir aufgrund der Diganose Bandscheibenvorwölbung prophylaktisch Physiotherapie verschrieb. Nach der Behandlung war ich absolut schmerzfrei und konnte meinen sportlichen Aktivitäten (bin leistungsorientierter Hobbysportler) wieder nachkommen (Schwimmen, Radfahren, Laufen, alpines Skifahren). Dann begann die Physiotherapie nach McKenzie und die Probleme gingen los. Schleichend begann ein Schmerz tief im linken Gesäß der sich dann auf den li. Unterschenkel ausdehnte. Kribbeln im gesamten li. Unterschenkel sowie ein Ziehen im li. Oberschenkel kamen hinzu. Der Krankengymnast meinte zu Begin der Schmerzen im Gesäß, das dies nach McKenzie normal wäre. Die Shcmerzen gingen jedoch nicht vorbei trotz intensiver Übungen. Zwischenzeitlich war ich erfolglos in ambulanter REHA. Die Schmerzen beim stehen, sitzen und langsamen gehen sind nach 16 Monaten immer noch aktu. Sobald ich Sport mache ist der Schmerz sofort weg, kommt aber wieder, sobald ich den Sport beende. Kennst Du einen Krankengymnasten, der im Raum Freiburg (Südschwarzwald) nach der Packi-Methode arbeitet oder kennst Du überhaupt in der Region einen gute Krankengymnasten? Ich musste leider feststellen, dass es nicht nur problematisch ist einen guten Orthopäden zu finden (ist mir noch nicht gelungen) sondern auch einen guten Krankengymnasten. Mit freundlichen Grüßen Uli |
ThomasG![]() |
erstellt am 23. Februar 2008 um 21:11 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, ich habe am 10. Januar hier schon mal einen Beitrag eingestellt. Leider hat sich meine Situation (noch immer Schmerzen) noch nicht zum Guten gewendet. Nun meine Frage: Zu meiner Bandscheibenvorwölbung im LWS 4/5 kommt auch immer noch eine Blockade im (rechten) ISG. Ein größer Schmerzpunkt ist hirbei auch ein Bereich unterhalb/außenseite des rechten Knies (starkes Ziehen - manchmal ist das Gehen unmöglich), der eigentlich nie ganz abklingt. Gibt es darfür eine passende Packi-Übung. Ich mache die Rückneigeübung (auch auf den Knien) und bin dabei eine entsprechende Vorrichtung für die Baumstammübung zu bauen. Herzliche Grüße Thomas |
Thomas ![]() |
erstellt am 21. Februar 2008 um 20:52 Uhr MEZ ![]() Hallo Dirk, zunächst soll ich schöne Grüße von meinem Freund Eckhardt aus Schweden überbringen, der vor einiger Zeit mit massiven Rückenproblemen zu kämpfen hatte und dem es jetzt wieder prima geht. Er hat mir den Rat gegeben, hier ein paar Zeilen zu schreiben. Ich habe Schmerzen im rechten Kniegelenk. Bin 45 Jahre alt, war davon 40 Jahre lang völlig unsportlich und zeitweise stark übergewichtig. Seit ca. 4 Jahren laufe ich, mittlerweile ziemlich ambitioniert, habe zwei Marathons gut vertragen. Das Knieproblem ist nicht neu, nur jetzt wird es immer stärker. Die Schmerzen kommen und gehen, egal ob ich laufe oder nicht. Manchmal werden sie im Lauf stärker und verschwinden dann wieder. Ein Orthopäde hat eine Arthrose diagnostiziert und empfiehlt mir Hyaluron-Spritzen. Ich bin skeptisch. Erstens sind sie teuer und zweitens glaube ich, dass man das Problem damit nicht Ursächlich behandelt. Für einen Rat wäre ich sehr dankbar, denn das Laufen möchte ich nicht aufgeben müssen. Auf Marathons könnte ich notfalls verzichten. Wichtiger ist mir aber, auch im Alter noch laufen zu können. Vielen Dank und Gruß, Thomas |
bruno ![]() |
erstellt am 14. Februar 2008 um 15:28 Uhr MEZ ![]() guten tag, bin selber begeisterter packi- freund und habe von ihm, packi, meinen freunden erzählt. einem meiner freunde schläft die rechte hand ein, termin für operation bereits bekannt, könntest du mir eine übung oder vorgang mitteilen. danke und liebe grüsse aus wels, österreich |
eva sick ![]() |
erstellt am 13. Januar 2008 um 21:58 Uhr MEZ ![]() hallo dirk,ich hatte vor 1,5 jahren BSV L4/5 .ich hab vor allem im sitzen und liegen schmerzen,kann deshalb trotz med. schlecht schlafen.was hältst du von einem wasserbett? ? Ich bekam nach ct-inj. , die kurzfristig halfen, noch eine nucleothomie (wird mit laser in die bandsch. reingegangen, um sie zum schrumpfen zu bringen),die garnichts half. meinst du, dr.packis therapie würde mir helfen. hab natürlich eigentlich kein geld dafür. viele grüße eva Kommentar von Dirk: Hallo Eva, zum generellen Verstädniss mache ich mir immer folgende Überlegungen: - Wie beweglich ist der Patient (Unbeweglichkeit spricht für die Übungen von Walter Packi - und natürliche Beweglichkeit wieder zu erreichen, schadet sich nicht - nutzt aber häufig - Wann treten die Schmerzen auf: In der Nacht: Spricht eher für psychosomatische Ursachen oder Geburtsthematiken (siehe meine Praxiswebseite), da das Unterbewusstsein nachts dei Kontrolle übernimmt und eine eingenomme Embryonalhaltung beispielsweise im Bett auch in eine gewisse Richtung deutet. Hier kann Packis Methode oft viel bewirken, aber muss dann meist permanent diese Übungen machen. Wenn man den Schlüssel im Unterbewusstsein findet, kann man das Ganze evtl. abkürzen, oft genügt dann eine Stunde Therapie. Aber vorab kann man das nicht genau sagen. Tagsüber gegen Abend hin: Deutet auf Energiemangel hin, die Muskulatur verkrampft und es kommt zu Schmerzen, hier hilft kurzfristig oft Traubenzucker, aber die Ursache für den Energiemangel muss man halt finden. Bei bestimmten Bewegungen oder Aktivitäten: Hier kommt die Körpersprache ins Spiel, das Unterbewusstsein will uns über den Schmerz warnen, meist gab es dann früher ein Unfalltrauma, das man mittels einfacher Hypnosetechniken auflösen kann. Auch hier hilft Packi gut, aber es erreicht die Ursache, wenn überhaupt, nur indirekt über das körperliche Empfinden, dass Rückmeldung an das Unterbewusstsein gibt. Das alles und noch viel mehr zu hinterfragen, dauert leider seine Zeit und insofern wird ein Therapeut hier ersteinmal viele Fragen stellen müssen, um dann die geeignete Therapie auszuwählen. Natürlich gibt es viele Therapien und die meisten erzielen Linderung, aber mein Ansporn war es damals bei meiner eigenen Erkrankung - und ist es heute bei Patienten, möglichst die Ursache zu beheben, damit der Schmerz vollkommen verschwindet und nicht wiederkommt. Und bei diesem Weg muss der Patient genauso mitmachen, wie ich mich bemühe, letzlich heilt jeder Mensch sich ja selbst. Therapien regen nur dieses Selbstheilungspotenzial an. Mir wurde damals von mehreren bekannten Münchner Orthopäden in Aussicht gestellt , dass ich nie wieder Skifahren werde etc. . Heute fahre ich nach wie vor Tiefschnee und Rückenschmerzen sind seit ca. 5 Jahren kein Thema mehr gewesen. Viele Grüße Dirk |
Stefan![]() |
erstellt am 12. Januar 2008 um 3:42 Uhr MEZ ![]() Hallo, habe wg. Knieschmerzen mit der Rückneigeübung auf Knien begonnen. Leitfaden war das Video von Walter Packi. Der Muskelkater in den Obrschenkeln war enorm. Die Knieschmerzen sind allerdings noch nicht weg, da ich durch die Übung starke Kreuzschmerzen bekam und deshalb das Training abbrechen musste. vielleicht weiß jmd. eine andere Übung. gruß Stefan Kommentar von Dirk: Hallo Stefan, hmm, an sich ist die Rückneigung im Knien sehr effektiv. Allerdings darf man sie nicht machen, sofern ein Kniegelenkserguss da ist (so am Rande bemerkt). Weiterhin ist das mit den Übungen in der Praxis etwas schwieriger als gedacht, da von Bildern und Videos das Ganze oft nicht so richt gut rüberkommt. Entweder Du hast Dich versehentlich gedehnt, oder der Rückenschmerz ist ein ganz "normaler" Effekt. Die Rückneigung trainiert die gesamte Beinkette, d.h. vom Rücken bis zu den Zehen. Es kann sein, dass die Knie weh tun, aber das grösste Problem im zuerst nichtschmerzenden Rücken sitzt. Rückenschmerzen treten bei den Übungen eigentlich meistens auf, teilweise als Muskelkater oder Ausdruck des muskulären Umbaus. Erst wenn die Muskulatur wieder in Ordnung und beweglich ist, kann man die Übungen durchführen, ohne dass es zu Schmerzen kommt. Ab und zu, je nach Intensität, gibt es aber dann auch Muskelkater und hinterher ist man noch ein bisschen beweglicher. Ich würde Dir also empfehlen, entweder einen Packi- oder vielleicht auch Myoreflextherapeuten aufzusuchen oder zumindest die Übung und Durchführung mit einem "offenen" Physiotherapeuten zu machen, der darauf achtet, dass Du Dich immer "anstrengt" - denn solange kannst Du Dich nicht versehentlich dehnen. Es geht um muskuläres Training in Länge und nicht um "gewaltsames" Auseinanderziehen der Muskulatur. Wenn man das Prinzip einmal verstanden hat, ist es eigentlich sehr einfach, aber alleine dürfte es nur von Bildern oder Videos leider schwer sein - zumindest wenn bereits Schmerzen bestehen. Viele Grüße Dirk Ohlsen |
Thomas![]() |
erstellt am 10. Januar 2008 um 19:55 Uhr MEZ ![]() Hallo zusammen, ich habe seit ca. 5 Jahren eine Bandscheibenvorwölbung im Bereich LWS 4/5 und seither auch Schmerzen (mal mehr, mal weniger). Da ich eine Operation ablehne, versuchte ich bisher mit den Schmerzen zu leben, was nicht immer einfach ist. Sämtlich KG-Behandlungen schlugen bisher fehl. Im Oktober 2007 entdeckte ich die Web-Seite von Dr. Packi und mache seither die Übungen. Ich bin beweglicher geworden und auch der Schmerz hat nach gelassen (keine akuten Schmerzanfälle seither ;-}). Leider gehen die Schmerzen nicht ganz weg. Kann es sein, dass dies an meiner 5-jährigen Vorgschichte liegt? Das sich mein Körper schon an die permanenten Schmerzen gewöhnt hat? Ich bin ein typischer Büromensch, aber versuche zu stehen, wenn es irgendwie geht. Herzliche Grüße Thomas Kommentar von Dirk: Hallo Thomas, zuerst einmal ist es schön, dass sich der Zustand doch deutlich verbessert hat. Warum es noch (kleinere) Probleme gibt, kann m.E. mindestens zweierlei Gründe haben: Entweder müssen die Übugen modifiziert werden (Fussstellung, Grätschen, einbeining etc.), um alle Muskelfasern zu erreichen oder es gibt einen unterbewussten, mehr psychischen Grund, warum Dir Energie fehlt (verkrampft Muskulatur) oder es ist Ausdruck einer Körpersprache. Es würde den Rahmen sprengen, darüber auszuholen, aber unter folgenden Webseiten findet sich ein kleiner Einblick: Therapieansatz meiner Praxis Newsletter von Malcolm Southwood (Solche Fälle erlebe ich häufig in meiner Praxis und diese brauchen dann häufig das Packi Training nicht mehr - Die Muskeln werden von alleine wieder "locker") Viele Grüße Dirk Ohlsen |
Gaby ![]() |
erstellt am 08. Januar 2008 um 15:25 Uhr MEZ ![]() Hallo zusammen, bin soeben auf das Forum gestoßen. Finde es super. Mich interessiert die Rückenneigeübung, von der immer wieder gesprochen wurde. Kann mir diese jemand beschreiben. Habe in den vielen Einträgen keine Beschreibung gefunden. Wäre echt klasse, wenn dies jemand tun könnte. Habe immer wieder Schmerzen aufgrund Bandscheibenvorfall L4/L5, die ins rechte Bein ausstrahlen. Liebe Grüße Gaby Kommentar von Dirk: Hallo Gabi, Du findest diese Rückneigung auf der Webseite beschrieben unter den Übungen. Grundsätzlich solltest Du sie mit einem erfahrenen Therapeuten machen, nachdem abgeklärt ist, dass eine mangelnde Beweglichkeit und keine anderen, schwerwiegenden Erkrankungen an der Wirbelsäule vorliegen. Nutzung also auf eigenes Risiko, das muss ich aus rechtlichen Gründen ausdrücklich hinzufügen, siehe auch das Impressum. Herzliche Grüße Dirk Ohlsen |